Marketing, Verbraucher, Hochschulmarketing

Marketing on Februar 8th, 2010 No Comments


Ohne vernünftiges Marketing funktioniert kein Geschäft. Das ist klar und tausendfach bestätigte Realität. Produkte und Leistungen müssen bekannt gemacht werden, der Anwender muss wissen, dass es dieses Produkt oder diese Leistung gibt und letzten Endes die Möglichkeit haben, sich über die Vorteile informieren zu können. Das ist im Hinblick auf den Endverbraucher eine wichtige Aufgabe des Marketings und wird in der Öffentlichkeit als Werbung wahrgenommen.

Die Möglichkeiten der Werbung sind sehr vielseitig und reichen von der einfachen Anzeige über den aufwändigen Werbespot im Fernsehen bis hin zur Produktverpackung oder auch dem zunehmend beliebter werdenden Guerilla Marketing. Gerade letzteres ist Werbung der besonderen Art, manchmal schrill aggressiv, manchmal lasziv und schmeichelhaft. In jedem Fall kommt es darauf an, mit der Werbung im Marketingmix den Kunden auch wirklich zu erreichen.

Die bekannteste Form der Werbung ist wohl die Fernsehwerbung und hier streiten sich die Geister. Von nervig bis gern gesehen reicht hier die Bandbreite der Wahrnehmung durch den Kunden. Dabei hat Fernsehwerbung mindestens zwei Aspekte. Der eine ist die Werbung als Bestandteil des Marketing an sich, der andere Aspekt die Verdienstmöglichkeit durch die Sender. Inwieweit Fernsehwerbung beim Kunden wirklich ankommt und dort letzten Endes auch Aktivitäten auslöst, wird immer wieder neu erhoben und erforscht. Das ist ein spezieller Teil der Werbearbeit in den Unternehmen, die natürlich auch wissen wollen, wie ihre Werbung in der Öffentlichkeit ankommt.

In Bezug auf den Verbraucher muss im Marketing der Unternehmen besonderes Augenmerk auf  die Zielgruppenauswahl gelegt werden. Ein noch so gutes Werbekonzept verfehlt seine Wirkung, wenn es die Zielgruppe nicht erreicht. Daher gehört zu vernünftigem Marketing auch immer eine angemessene Marktbeobachtung und Marktforschung. Dabei spielen nicht nur die Mitbewerber eine wichtige Rolle, sondern eben auch und ganz besonders die Auswahl der richtigen Zielgruppe. Zahnweiss an Gebissträger verkaufen zu wollen ist ebenso kontraproduktiv, wie Katzenfutter für Tierhaarallergiker zu favorisieren.

Bildnachweis: Gerd Altmann / pixelio.de

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